Arbeitsbündnis Diffie-Hellman



Funktionsweise des Schlüsseltausches nach der Diffie-Hellman-Schlüsselvereinbarung Anfang der 70er Jahre beschäftigten sich Kryptographen mit dem Schlüsselverteilungsproblem. Unter ihnen befanden sich Whitfield Diffie und Martin Hellman, die sich besonders intensiv mit dieser Aufgabe auseinander setzten. Im September 1974 kam es zum Aufeinandertreffen der beiden Kryptographen und es entstand das Diffie - Hellman - Arbeitsbündnis. Da Diffie nicht gleich eine Anstellung an der Stanford-Universität fand, schrieb er sich als Doktorand bei Professor Hellman ein. Damit hatten beide nun ständigen kommunikativen Kontakt zueinander und konnten sich voll und ganz dem Problem der Schlüsselverteilung zuwenden. Zudem wurde dieses Arbeitsbündnis noch kurzzeitig von Ralph Merkle erweitert. Es ergab sich ein starkes Triumvirat von Kryptographieexperten und am Ende dieses fruchtbaren Arbeitsbündnisses entstand die Diffie - Hellman - Schlüsselvereinbarung (Bild links).


Anfang | Einleitung | Grundprinzip der Verschlüsselung || Arbeitsbündnis Diffie-Hellman | Whitfield Diffie | Martin Hellman || Diffie-Hellman-Schlüsselvereinbarung | Diffie-Hellman-Protokoll | Zusammenfassung
Hauptseite Proseminar | Autor: Uwe Bauer - Wirtschaftsinformatik 2000