| Die Grundidee der Schlüsselverteilung von Diffie und Hellman wurde zunächst am Kistenmodell beschrieben. Hierbei wird das Prinzip deutlich, einen Schlüssel über öffentliche Kanäle zu transportieren ohne den Schlüssel austauschen zu müssen. Die Last-First-Problematik zeigt, dass mit den bisher bekannten Chiffrierverfahren das Kistenmodell nicht realisierbar ist. Bei der Suche nach geeigneten mathematischen Funktionen stieß Hellman auf die Modularithmetik und fand mit der modularen Potenzierung eine geeignete Einwegfunktion. Sie wurde die Basis für das Diffie-Hellman-Protokoll. |