Unlösbare Chiffren


Die einfache monoalphabetische Verschlüsselung gewährte jahrhundertelang ausreichend Sicherheit, bis sie durch die Entwicklung der Häufigkeitsanalyse untergraben wurde. Das tragische Ende Maria Stuarts machte die Schwächen dieser Verschlüsselung dramatisch deutlich. Im Kampf zwischen den Kryptographen und Kryptanalytikern hatten Letztere im 16. Jahrhundert offenbar die Oberhand gewonnen.

Der folgende Vortrag gibt einen Überblick über verschiedene Chiffrierverfahren des 17. Jahrhunderts, beginnend mit der Vigenère-Chiffre, die mehrere Ersetzungsalphabete verwendete, über die Homophone Chiffre und die „Große Chiffre“ von Ludwig XIV. bis hin zur Entwicklung der Telegrafie im 19. Jahrhundert.

Vigenère-Chiffre

Leon Battista Alberti

Blaise de Vigenère

Homophone Chiffre

„Große Chiffre“

der Mann mit der eisernen Maske

Schwarze Kammern

Telegrafie

Zusammenfassung


| Anfang | Vigenère-Chiffre | Homophone Chiffre | „Große Chiffre“ | Schwarze Kammern | Telegrafie | Zusammenfassung |
| Hauptseite | Autor: Maja Zöllner |